Nun folgt der nächste große Schritt für League of Legends innerhalb der ESL. Go4LoL ist, zusätzlich zur kürzlich angekündigten ESL Major Series, ein für alle Teams offenes Turnier, bei dem ihr bei jedem Sonntags Cup 100€ gewinnen könnt und im Monatsfinale noch einmal die Chance auf weitere 500€ habt. Bis zu 1.000€ Preisgeld klingen gut? Dann nichts wie los und anmelden!
An jedem Sonntag eines Monats findet ein Cup statt, bei dem euer Team Punkte für das Monatsranking sammeln kann. Die besten Teams bekommen so, neben den 100€ Preisgeld für den Sieger, auch die Chance am Monatsfinale teilzunehmen. Die Anzahl der Punkte pro Cup hängt jeweils von der Teilnehmerzahl des Cups ab.
Im Monatsfinale treten die besten acht Teams erneut gegeneinander an und spielen um weitere 500€. Dabei geht das komplette Preisgeld an den Gewinner, was dieses Wettkampf noch spannender macht. Im folgenden Monat haben dann alle Teams erneut die Chance ihren Teil der bis zu 1.000€ Preisgeld zu gewinnen.
Bisher gab es für Blizzards StarCraft II keine großen Patches, eher nur kleinere Tweaks, doch dies wird sich im nächsten Monat ändern, denn dann wartet ein größeres Update auf die Spielergemeinde von StarCraft II.
Dadurch wird das Spiel auf die Version 1.1 gebracht und bietet neben zusätzlichen Mod-Features, Verbesserungen am Karteneditor und behobenen Fehlern auch Verbesserungen für benutzerdefinierte Spiele und eine Unterstützung von 3D Vision von Nvidia. Zusätzlich wird am Balancing gefeilt. In diesem Bereich werden die Bauzeiten nach oben geschraubt. Vor allem bei den Berserkern der Protoss wird sich die Bauzeit verlängern, da die Berserker-Rushes momentan einfach zu mächtig sind.
Bei den Terranern trifft es die Rächer und Bunker, deren Bauzeiten ebenfalls erhöht werden. Auch bei den Belagerungspanzern wird es Einschnitte geben. So sind die Entwickler der Meinung, dass diese zu viel Schaden an leicht gepanzerten Bodeneinheiten verursachen. Der Schaden wird im Belagerungsmodus von 50 auf 35 +15 auf gepanzerte Ziele verändert. Der Schaden, den schwere Kreuzer bei Bodeneinheiten verursachen, wird von 10 auf 8 gesenkt. Auf Seiten der Zerg werden die Ultralisken künftig weniger Schaden gegen gepanzerte Einheiten anrichten.
In den nächsten Wochen wird Blizzard noch weitere Änderungen, die der Patch mit sich bringt, bekannt geben. Wenn ihr euch die vollständige Liste der bisher bekannten Änderungen ansehen wollt, geht auf den folgenden Link .
Pranav Mistry, Pattie Maes und Liyan Chang. 3 Studenten, 1 interessante "Technologie". Die drei Studenten des Massachusetts Institute of Technology haben sich vor kurzem mit der Entwicklung der Maus als Eingabegerät beschäftigt. Während der Fortschritt in den letzten Jahren stetig voran ging und Technik verbessert und optimiert wurde, haben sie jedoch einen Weg gefunden, der sie gerade einmal 20 US$ gekostet hat und dabei völlig auf eine Computermaus mit Kabel und Bildsensor verzichtet.
Was erstmal verrückt klingt, ist im Prinzip schnell erklärt. Statt einem Nager aus Kunststoff verwenden sie ihre bloße Hand, um den Cursor zu bewegen und Klicks auszuführen. Um das zu ermöglichen, befindet sich an der Unterkante des Laptops ein Infrarotlaser, der sein Licht auf die Unterlage projiziert. Eine Infrarotkamera an der Oberseite des Laptops kann diese Signale wahrnehmen und durch Unterbrechungen feststellen, wo sich die Finger befinden oder ob der Kontakt zur Unterlage unterbrochen wird - ein Klick eben.
Das alles klingt nach einer interessanten Innovation, bedarf allerdings noch einer Menge Arbeit. So müssten beispielsweise Laser und Kamera in den Laptop integriert oder zumindest geschrumpft werden. Abgesehen davon müsste man sich früher oder später auch Gedanken über eine Scrollfunktion machen, Handgelenksprobleme sind bei dieser Haltung auf Dauer sicherlich auch nicht auszuschließen. Doch das Hauptaugenmerk liegt auf den verhältnismäßig günstigen Kosten, da auf die teure Technik verzichtet wurde. Aber wir sind uns auch sicher, dass die Studenten ihr Projekt weiterentwickeln werden. Und wer bei der obigen Erklärung schlichtweg Bahnhof verstanden hat, für den haben wir noch ein Video, das die Technik veranschaulicht.
Das alles klingt nach einer interessanten Innovation, bedarf allerdings noch einer Menge Arbeit. So müssten beispielsweise Laser und Kamera in den Laptop integriert oder zumindest geschrumpft werden. Abgesehen davon müsste man sich früher oder später auch Gedanken über eine Scrollfunktion machen, Handgelenksprobleme sind bei dieser Haltung auf Dauer sicherlich auch nicht auszuschließen.
Doch das Hauptaugenmerk liegt auf den verhältnismäßig günstigen Kosten, da auf die teure Technik verzichtet wurde. Aber wir sind uns auch sicher, dass die Studenten ihr Projekt weiterentwickeln werden.
Und wer bei der obigen Erklärung schlichtweg Bahnhof verstanden hat, für den haben wir noch ein Video, das die Technik veranschaulicht.
Was erstmal verrückt klingt, ist im Prinzip schnell erklärt. Statt einem Nager aus Kunststoff verwenden sie ihre bloße Hand, um den Cursor zu bewegen und Klicks auszuführen. Um das zu ermöglichen, befindet sich an der Unterkante des Laptops ein Infrarotlaser, der sein Licht auf die Unterlage projiziert. Eine Infrarotkamera an der Oberseite des Laptops kann diese Signale wahrnehmen und durch Unterbrechungen feststellen, wo sich die Finger befinden oder ob der Kontakt zur Unterlage unterbrochen wird - ein Klick eben. Das alles klingt nach einer interessanten Innovation, bedarf allerdings noch einer Menge Arbeit. So müssten beispielsweise Laser und Kamera in den Laptop integriert oder zumindest geschrumpft werden. Abgesehen davon müsste man sich früher oder später auch Gedanken über eine Scrollfunktion machen, Handgelenksprobleme sind bei dieser Haltung auf Dauer sicherlich auch nicht auszuschließen. Doch das Hauptaugenmerk liegt auf den verhältnismäßig günstigen Kosten, da auf die teure Technik verzichtet wurde. Aber wir sind uns auch sicher, dass die Studenten ihr Projekt weiterentwickeln werden. Und wer bei der obigen Erklärung schlichtweg Bahnhof verstanden hat, für den haben wir noch ein Video, das die Technik veranschaulicht.
Was erstmal verrückt klingt, ist im Prinzip schnell erklärt. Statt einem Nager aus Kunststoff verwenden sie ihre bloße Hand, um den Cursor zu bewegen und Klicks auszuführen. Um das zu ermöglichen, befindet sich an der Unterkante des Laptops ein Infrarotlaser, der sein Licht auf die Unterlage projiziert. Eine Infrarotkamera an der Oberseite des Laptops kann diese Signale wahrnehmen und durch Unterbrechungen feststellen, wo sich die Finger befinden oder ob der Kontakt zur Unterlage unterbrochen wird - ein Klick eben. Das alles klingt nach einer interessanten Innovation, bedarf allerdings noch einer Menge Arbeit. So müssten beispielsweise Laser und Kamera in den Laptop integriert oder zumindest geschrumpft werden. Abgesehen davon müsste man sich früher oder später auch Gedanken über eine Scrollfunktion machen, Handgelenksprobleme sind bei dieser Haltung auf Dauer sicherlich auch nicht auszuschließen. Doch das Hauptaugenmerk liegt auf den verhältnismäßig günstigen Kosten, da auf die teure Technik verzichtet wurde. Aber wir sind uns auch sicher, dass die Studenten ihr Projekt weiterentwickeln werden. Und wer bei der obigen Erklärung schlichtweg Bahnhof verstanden hat, für den haben wir noch ein Video, das die Technik veranschaulicht.
Das alles klingt nach einer interessanten Innovation, bedarf allerdings noch einer Menge Arbeit. So müssten beispielsweise Laser und Kamera in den Laptop integriert oder zumindest geschrumpft werden. Abgesehen davon müsste man sich früher oder später auch Gedanken über eine Scrollfunktion machen, Handgelenksprobleme sind bei dieser Haltung auf Dauer sicherlich auch nicht auszuschließen. Doch das Hauptaugenmerk liegt auf den verhältnismäßig günstigen Kosten, da auf die teure Technik verzichtet wurde. Aber wir sind uns auch sicher, dass die Studenten ihr Projekt weiterentwickeln werden. Und wer bei der obigen Erklärung schlichtweg Bahnhof verstanden hat, für den haben wir noch ein Video, das die Technik veranschaulicht.
Die Diskussionen um so genannte "Killerspiele" werden oft unsachlich geführt. Besserung soll eine LAN-Party im Bundestag bringen, zu der alle Abgeordneten eingeladen sind.
Vermutlich wissen wenige Abgeordnete, was man auf einer LAN-Party erleben kann. Noch kleiner dürfte die Gruppe derjenigen Volksvertreter sein, die selbst einmal auf einem derartigen Treffen waren, auf dem Nutzer ihre Computer zu einem Netz zusammenschließen. Das soll sich ändern. In den kommenden Wochen werden alle Abgeordneten des Bundestages eine persönliche Einladung zum gemeinschaftlichen "Zocken" erhalten. Absender: drei junge Abgeordnete der schwarz-gelben Koalition. Am Montag erklärten die Koalitionspolitiker in Berlin ihre Pläne.
Die Bundestagsabgeordneten Dorothee Bär (CSU), Manuel Höferlin und Jimmy Schulz (beide FDP) führen ein digitales Leben. Bei Facebook und Twitter lassen sie Follower an ihrem politischen Alltag teilhaben, iPhone und iPad sind ständige Begleiter. Doch nicht alle neuen Medien genießen unter Politikern hohes Ansehen. Vor allem Computerspiele sind in den vergangenen Jahren nicht zuletzt nach Amokläufen an deutschen Schulen in Verruf geraten.
Berührungsängste abbauen
Schulz sagt, ihn ärgere es, dass Computerspiele immer wieder als Erklärung für Gewaltexzesse herangezogen würden. Die Diskussion müsse versachlicht und emotionsfrei geführt werden, fordert der Obmann der Enquetekommission "Internet und digitale Gesellschaft". Daher die Idee, eine LAN-Party für Angeordnete zu organisieren. Diese soll Schulz zufolge dabei helfen, Berührungsängste gegenüber Computerspielen abzubauen.
Stattfinden soll die Party im Herbst, ein endgültiger Termin steht noch nicht fest. Wohl aber die Gästeliste: Auf ihr stehen laut Schulz alle 622 Abgeordneten des Bundestages sowie jene Politiker, die "mit undifferenzierter Betrachtungsweise" von Computerspielen aufgefallen seien. Namen nennt er nicht. Dabei haben wollen die Politiker auch Vertreter der Freiwilligen Selbstkontrolle, die Bundeszentrale für politische Bildung und Spielehersteller, ebenso wie die Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, Medienpädagogen und versierte Spieler.
Ego-Shooter auf dem Spielplan
Nach den Plänen der Initiatoren soll unter Anleitung von Profis gespielt werden. Sport-, Strategie- und Geschicklichkeitsspiele stehen auf dem Programm. Auf der LAN-Party sollen die Politiker aber auch ein Spiel der besonders umstrittenen Kategorie Ego-Shooter kennenlernen. "Schließlich sind wir im Bundestag schon alle über 18", scherzt die CSU-Politikerin Bär. Mit der provokanten Idee verfolgt sie gleichwohl ein ernsthaftes Ziel. Sie wolle erreichen, dass über Computerspiele nicht mehr "Schwarz-weiß diskutiert" werde. Das "K-Wort" also Killerspiele meidet sie im Falle der Ego-Shooter nach eigenem Bekunden ausdrücklich.
Vorbild der für Ende Oktober oder Anfang November geplanten LAN-Party im Bundestag ist Bär zufolge ein Parlamentarischer Spieleabend, der im vergangenen Jahr im Bayerischen Landtag stattfand. Organisiert hatte ihn der medienpolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Eberhard Sinner. Damals testeten die Abgeordneten 60 PC-Spiele, darunter auch das recht gewalttätige "GTA 4". Finanziert werden soll die LAN-Party im Reichstag von den einladenden Abgeordneten und Fraktionen. Bär zufolge fiel die Resonanz der Unionsfraktion sehr positiv aus. Der Parteivorsitzende Horst Seehofer sei bekennender "Computerfreak". Auch die anderen Abgeordneten seien aufgeschlossen. "Ihre Hauptsorge ist es, schlecht zu spielen", scherzte Bär.
Die größte Messe für interaktive Spiele und Unterhaltung hat ab heute ihre Pforten für Fachbesucher geöffnet. Von 19. bis 22. August können sich alle Besucher bei den 505 Ausstellern über Trends im Gaming-Bereich informieren.
Die mittlerweile zweite Spiel- und Unterhaltungsmesse gamescom findet heuer vom 18. bis 22. August statt – der erste Tag ist allerdings für die Fachbesucher reserviert. Heuer sind 505 Aussteller aus 33 Ländern auf dem Event vertreten.
Google hat die Beta-Version seines Internet-Browsers Chrome 6 veröffentlicht. Schon Chrome 5 hat in puncto Geschwindigkeit die Nase vor seinen Mitbewerbern Mozilla Firefox, Apple Safari oder Internet Explorer – Chrome 6 legt noch einen drauf: Im Sunspider-Test, der die Geschwindigkeit des Webseitenaufbaus misst, soll Chrome 15 Prozent schneller sein als sein Vorgänger, so Google.
Außerdem bietet Chrome 6 laut Hersteller einige neue Funktionen wie das praktische „Autofill“, das Web-Formulare automatisch mit Name oder Anschrift ausfüllt, wenn diese bereits einmal in ein ähnliches Formular eingetragen wurden.
Wer das ganze mal selber ausprobieren möchte kann das neue BS bei Google herunterladen. HF^^
Microsoft hat derweil die Beta-Version seines Internet Explorers 9 für den 15. September angekündigt.